Stätten der Reformation kennenlernen - Bretten - Rückblick auf gelungene Veranstaltung

Bei herbstlich kühlem Wetter traf sich eine Gruppe von 16 Personen am Brunnen vorm Melanchthonhaus, um vorhandene Kenntnisse zu vertiefen und Neues über Philipp Melanchthon zu erfahren.

Vor dem Melanchthonhaus (Bild: CG)

Zunächst führte Dr. Axel Lange uns kenntnisreich und sehr ansprechend mit vielen Anekdoten gespickt vor und durch das Melanchthonhaus. Er erläuterte die Lebensgeschichte und den Einfluss Melanchthons auf die Reformation genauso wie sein Verhältnis zu weiteren Reformatoren.
Im Anschluss daran feierte Dekan Claus Schmidt zusammen mit Pfarrer Dr. Hendrik Stössel (theologischer Referent Melanchthonhaus) eine ökumenische Abendandacht in der Gedächtnishalle. In seiner Predigt zur Bibelstelle Eph 4,1-6 betonte Dr. Stössel, dass wir alle ermahnt seien, unserer Berufung würdig zu leben. Die Suche nach würdigem Leben müsse jede/r bei sich selbst beginnen. Für ihn bildete im ökumenisch begangenen Reformationsjubiläum folgendes den Mittelpunkt: die gemeinsame Wurzel aller Konfessionen: Jesus Christus, der Grund, auf dem wir alle stehen dürfen als unverfügbarem Fundament unseres Glaubens.

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